„Wo drückt der Schuh Tour“ der Linken

Derzeit besucht die Linke Bürger und Brennpunkte , wie zum Beispiel Schul- und Sportstätten im Kreis , um Mängel und Beschwerden aufzuzeigen und Lösungen zu finden. „Wir haben ein offenes Ohr für große und kleine Probleme in unserer Region und setzen uns engagiert für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein, „so Dagmar Ensch-Engel MdL und Kreisvorsitzende der Die Linke. Am Wochenende besuchte die Politikerin mit ihrem Team die Sporthalle des Gymnasiums am Stefansberg in Merzig. 

„Basketball ist ein spannender Sport und als ehem. Funktionärin des BVS weiß ich genau wovon ich rede, wenn ich den großen gesellschaftlichen Nutzen des Vereinssportes, gerade auch in Bezug auf Kinder- und Jugendarbeit hervorhebe.“so Dagmar Ensch-Engel,“ noch spannender und abenteuerlicher ist jedoch die Ausstattung dieser Halle.“ Die Politikerin betont, dass die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Vereinsarbeit die Bereitstellung von sicheren und funktionierenden Sportstätten ist. Das ist in der Halle des GUS nicht gewährleistet führt Ensch-Engel aus und bedauert es sehr, dass obwohl sie bereits mehrfach den Schulträger auf die Mängel hingewiesen hat und Zusagen zu Behebung erfolgt sind, eben nichts passiert sei. „Die Anzeigentafel für die Ballsportarten , nebst der 24 Sekunden Anzeige , ist defekt und will man den Aussagen des Hausmeisters glauben, ist eine Reparatur oder Neuanschaffung nicht vorgesehen. Zudem lassen sich die Jalousien nicht öffnen wobei die Beleuchtung erst ab 17 Uhr eingeschaltet wird." Bei trüben Wetter oder im Winter heißt das konkret, dass angesetzte Spiele nicht stattfinden können. „Die Folgen für die Mannschaften in der sportlichen Bewertung sind fatal. So wird Vereinssport nicht nur ausgebremst sondern verhindert.“, Ensch-Engel weiter. Vor dem Hintergrund ,dass die Pandemie auch negative Folgen für Vereine , insbesondere für die Kinder- und Jugendarbeit hat, wird die mangelhafte Unterstützung für die Vereinsarbeit breit beklagt. Deshalb erfolgt heute der eindringliche Appell und die konkrete Forderung der die Linke diese Missstände umgehend zu beheben , damit nach dem Ende der Pandemie , die Vereine schnell die Trainingsarbeit wieder aufnehmen können und das dies auch unter Wettkampfbedingungen erfolgen kann.

„Das Saarland hat bundesweit die größte Vereinsdichte ,die erhalten werden muss und so begrüße ich die z.Zt. inflationsartige Zuweisung von Fördergeldern für Großmassnahmen . Wenn hierdurch aber die kleinen Vereine vor Ort benachteiligt werden , dann läuft etwas schief.“ Ensch-Engel abschließend.

 

 

 

06. März 2022   -   Pressemitteilung

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