Willkommen auf unserer Homepage. Sie wollen auch, dass es in unserem grünen Kreis gerechter zugeht? Dann sind Sie auf unserer Seite genau richtig. Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit in unseren Kommunen ein. Das ist unser Anspruch. Hier finden Sie aktuelle Stellungnahmen, unsere Positionen und alle Ansprechpartner vor Ort.
Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen Dagmar Ensch-Engel.
 
 
 
 

 

Bei der Bundestagswahl am 26. September. Dein Kreuz für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit.

Spitzenkandidierende im Saarland
Thomas Lutze, Saarbrücken und Andrea Neumann, Neunkirchen (Saar)

Die weiteren Kandidat:innen der Landesliste

Platz 3 Dagmar Ensch-Engel, Merzig-Wadern
Platz 4 Michael Bleines, Saarbrücken
Platz 5 Thomas Jenal, Saarlouis
Platz 6 Herbert Jacob, Saarbrücken

Unsere Wahlkreiskandidat:innen

Wahlkreis 296, Mark Baumeister
Wahlkreis 297, Dagmar Ensch-Engel
Wahlkreis 298, Rosi Grewenig
Wahlkreis 299, Florian Spaniol

Spitzenkandidierende im Bund
Janine Wissler, Hessen und Dietmar Bartsch, Mecklenburg-Vorpommern

 

Unsere Plakate zur Bundestagswahl

 

Zeit zu handeln: Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit!
Leitantrag zum Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021

Die Bundestagswahl entscheidet darüber, wie unser aller Weg in den nächsten Jahren aussehen wird. Wir treten dafür an, dass deine Sorgen, Wünsche und Träume in diesem Land endlich ernst genommen werden. Wir stehen für eine Politik der Verlässlichkeit und der Ehrlichkeit, aber auch des Mutes – wir wollen verändern. Wir alle können gemeinsam unser Land demokratischer und sozial gerechter machen. Wir haben es zusammen in der Hand. Unsere Wirtschaft muss sozial gerechter und klimagerechter werden. Unsere Demokratie wird nur dann stärker, wenn alle Menschen an ihr teilhaben können.
Unsere Zukunft kann nur dann eine solidarische sein, wenn wir anfangen, sie im Hier und Heute zu gestalten. Darum geht es bei dieser Wahl. Dafür kommt auf eine starke LINKE an. Du hast die Wahl. In unserem Programm zeigen wir, welche Vorschläge wir haben. Wir laden dich ein, mit deiner Stimme an der Veränderung mitzuwirken. Und es ist ein Versprechen an dich: DIE LINKE macht den Unterschied. Wir haben den Mut, die notwendigen Veränderungen zu wagen. Für mehr Gerechtigkeit und eine sichere Zukunft. Für dich.

Zeit zu handeln: Bundestagswahlprogramm
Briefwahlwecker
Wir erinnern Dich, wenn es zur Briefwahl losgeht! Durch die Corona-Pandemie hat die Beteiligung an Wahlen per Brief stark zugenommen. Briefwahlverfahren können kompliziert sein. Damit Du keine Fristen verpasst, haben wir diesen Briefwahlwecker für Dich eingerichtet.

Trag Dich ein und wir informieren Dich über das Briefwahlverfahren zur Bundestagswahl 2021.
Hier geht's zum Wecker...

 

Unsere Themenplakate zur Bundestagswahl

 

 

Artikel des und aus dem Kreisverband

Einladung zum Sommerfest des KV Merzig-Wadern

Endlich dürfen und können wir wieder eine Einladung zum Sommer- und Grillfest des Kreisverbandes Merzig-Wadern aussprechen!
 
Wann: Samstag, 21. August 2021, Beginn 15 Uhr
Wo: Beckingen-Honzrath, Grillhütte "Auf Kapp"
Ab Ortsmitte Honzrath die LINKE-Beschilderung folgen
 
Allgemeine Hinweise: Überdachter Festplatz, Freiflächen, Küche und WC´s sind vorhanden; Parkplätze sind oberhalb des Gelände vorhanden. Die Veranstaltung kann also bei jeder Witterung stattfinden.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Neuer OV bald in unserem Kreisverband

Auf den Wunsch mehrerer Genoss:innen unseres Kreisverbandes findet am Freitag, 27. August 2021, 19 Uhr, im Restaurant Loreng (Gartenstraße 4, 66701 Haustadt) die Gründungsversammlung DIE LINKE. OV Haustadt statt.
    
  

Bedarfsorientierte Kindergrundsicherung

Wie lange will Deutschland sich den Skandal der Kinderarmut noch leisten?


Jedes 5. Kind in Deutschland ist arm oder von Armut bedroht.

Das sind 3 Millionen Kinder und Jugendliche. Noch immer kann nicht einmal annähernd von einer Chancengleichheit die Rede sein! Kinderarmut in Deutschland hat längst eine Dimension erreicht, der wir anders begegnen müssen als mit geringfügigen Kindergelderhöhungen, Kinderzuschlägen oder Erhöhungen der Regelsätze in der Grundsicherung.

Wir brauchen eine gestufte Kindergrundsicherung, die allen Kindern ein Existenzminimum garantiert.

Alle Kinder müssen uns gleich viel wert sein! ABER:

Eine Kindergrundsicherung muss auch sozial gerecht, bzw. der finanziellen Leistungsfähigkeit der Eltern entsprechend ausgestaltet werden. Das bedeutet: Kinder und ihre Familien erhalten einen Mindestbeitrag , der in etwa der maximalen Entlastung durch die Kinderfreibeträge entspricht. Wichtig wäre hier: je geringer das Familieneinkommen ist, desto höher muss der Betrag der Kindergrundsicherung ausfallen. Mit dem Werkzeug der Kindergrundsicherung ließen sich zielgenau eben jene Stellschrauben drehen, die eine echte Chancengleichheit ermöglichen können und Kinderarmut in Deutschland zielgerichtet, nachhaltig und vor allem langfristig bekämpfen würden.

Die Kindergrundsicherung muss allerdings zwingend einhergehen mit einem Bildungs -und Erziehungssystem, das allen die Möglichkeit einer guten Bildung garantiert, so dass kein Kind oder Jugendlicher auf der Strecke bleiben muss. Das gesamte Bildungs und Erziehungssystem muss gebührenfrei werden!

Kostenfreie Bildung muss zusätzlich zu einer bedarfsorientierten Kindergrundsicherung garantiert und gewährt werden. Hierzu zählt das kostenlose zur Verfügung stellen von Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien genauso, wie eine gebührenfreie Mahlzeit für alle Schul -und KITAkinder. KITAplätze müssen deutschlandweit kostenlos sein.

Zahlreiche Studien belegen die in unserer Gesellschaft dominierende und herrschende Ungleichheit, die uns vom Tage unserer Geburt unser Leben diktiert. Bereits vor der Corona-Krise war mehr als jedes 5. Kind in Deutschland von Armut betroffen. Wir haben hier ein ungelöstes strukturelles Problem, das es endlich zu lösen gilt. Vor allem Familien im SGB II -Bezug, sind in den Bereichen Mobilität, Freizeit und soziale Teilhabe abgehängt.

Der Alltag von Kindern und Jugendlichen in Armut, ist geprägt von Scham und Begrenzung und schafft oftmals früh eine Perspektivlosigkeit. Kinder schämen sich ihre Freunde mit nachhause zu bringen, weil sie entweder über kein eigenes Zimmer verfügen und wenn doch im Mangel leben, der sich natürlich spätestens in den eigenen Vierwänden nicht mehr verbergen lässt. Unternehmungen im Freundeskreis werden gemieden, weil die Eltern kein Geld für einen Kino oder Eisdielenbesuch übrig haben. Geburtstagseinladungen werden nicht angenommen, weil man in die Verlegenheit käme, kein Geschenk mitbringen zu können. Ein kaputtes Paar Schuhe kann in solchen Familien schon das Monatsbudget sprengen. Die Kinder schämen sich, wissen um ihre prekäre Lage, erleben Ausgrenzung, Scham und sogar Gewalt. Die angespannte Situation zuhause trägt dazu bei, dass solche Kinder schon viel zu früh, viel zu belastet sind und dem Leben oftmals nicht mehr optimistisch und positiv gegenüber stehen können, denn sie erleben ja tagtäglich die Sorgen und Nöte der Eltern.
Verschärfung durch die Coronakrise


Erste Studien belegen, dass die Coronakrise, die Situation noch verschärfen wird. Denn es sind eben die Eltern jener Kinder, die die Krise besonders hart trifft, arbeiten sie doch häufiger in Teilzeit oder Minijobs, oder in Berufen, die von Kurzarbeitergeld betroffen sind oder es erst gar nicht erhalten! Ein Aufwachsen in Not und ständigen Existenzängsten.

Kinder müssen raus aus der Stigmatisierung des Hartz IV Systems! Wir brauchen jetzt eine Investition in die Zukunft dieser Kinder, um gezielt Familien und Alleinerziehende mit niedrigerem Einkommen zu unterstützen und entlasten. Ziel muss eine bedarfsorientierte Kindergrundsicherung sein.

Ein Land, das bereit ist Milliarden zur Rettung von Konzernen auszugeben, die ihrerseits tausende Mitarbeiter entlassen oder Unsummen an Boni und Dividenden auszahlen, sollte sich die Frage stellen, was ihm die Zukunft einer ganzen Generation wert ist? Wie lange wollen wir uns diesen unsäglichen Skandal der Kinderarmut noch leisten?

Arm ist hier nämlich vor allem eins: Eine Politik, die es Jahr für Jahr zulässt, dass Millionen Kinder in Deutschland weiterhin abgehängt und benachteiligt werden. Jedes Kind hat eine faire Chance auf ein Leben in Teilhabe, Würde und mit einem Recht auf Bildung verdient.

„Kinder sind unsere Zukunft“, eine vielbeschworene, gern getätigte Aussage. Dann müssen wir auch bereit sind in diese Zukunft zu investieren.

Text: Katja Richter

Pressemitteilung "Klinikstandort Losheim"

Mit Fassungslosigkeit reagiert die Kreisvorsitzende der Die Linke und MdL Dagmar Ensch-Engel auf die Ankündigung der Marienhaus GmbH mit der Klinik Losheim aus der Akutversorgung auszusteigen.

Hierzu Ensch-Engel: „Mein Vertrauen in die Zusagen der Marienhaus GmbH geht ohnehin gegen null; aber die Ankündigung in Losheim aus der Akutversorgung auszusteigen, schlägt dem Fass den Boden aus. Entgegen aller Versprechungen ist nun die Katze aus dem Sack und die Bestandsgarantie bis 2022 nur noch Makulatur.“

Seit Jahren setzt sich die Politikerin für eine Nordsaarlandklinik in Wadern und den Erhalt der Standorte von Losheim und Lebach ein.

„Ich kann nur immer wieder betonen, dass es einen klaren Versorgungsauftrag für alle Regionen und alle Bürger im Lande gibt. Eine Krankenhauskonzentration im Saarbrücker Raum oder in Saarlouis ist für die Bürger in unserem Kreis nicht hilfreich,“ Ensch-Engel weiter.

Die Linke kritisiert, dass nunmehr seit Jahren mit leeren Versprechungen und Taschenspielertricks die Bürger beruhigt werden sollen, ohne dass jedoch auch nur ansatzweise eine Versorgungssicherheit In der Region gewährleistet werden kann.

Das Land ist aus Sicht der Politikerin mit Schuld an der Situation der Kliniken, da u.a.nichts gegen den Investitionsstau an den Gebäuden getan wurde. „Hinzu kommen nunmehr Fehler bei der Umstrukturierung des Krankenhauses Losheim", Ensch-Engel weiter, “so wurde, aus meiner Sicht, mit dem Umzug der konservativen Orthopädie - der wirtschaftlich stärksten Abteilung - nach Sankt Wendel, das Ende für den Erhalt des Krankenhauses eingeläutet.“

Neben dem Aus für den Krankenhausstandort Losheim befürchtet die Linke einen massiven Verlust an Arbeitsplätzen.

„Die ganze Situation ist eine Katastrophe für unseren Kreis, der dann nur noch eine Klinik Merzig aufzuweisen hat. Die Hütte brennt und es ist höchste Zeit, dass die Problematik der Krankenhausversorgung im Nordsaarland zur Chefsache gemacht wird,“ Ensch-Engel abschließend.

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Unsere Kommunalpolitik
    - konsequent 100% sozial!

 

Die Bundes- und Landespolitik muss die Kommunen mit ausreichend finanziellen Mitteln ausstatten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite eine Schuldenbremse beschlossen wird und Aufgaben an die Kommunen übertragen werden, die notwenigen finanziellen Mittel aber nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden. Die Sozialpolitik ist und bleibt Kernthema linker Kommunalpolitik. Menschen in Not muss geholfen werden, Sozialpässe und Ermäßigungen für Menschen ohne oder mit niedrigen Einkommen müssen landesweit eingeführt und umgesetzt werden. DIE LINKE lehnt Gebührenerhöhungen ab, wenn Menschen mit niedrigen Einkommen davon besonders betroffen sind. Die Verschuldung vieler Kommunen lässt sich nur durch eine Umverteilung von oben nach unten und eine gerechte Finanzpolitik zwischen Bund, Land und Kommunen lösen. Wir fordern eine sofortige Teilentschuldung der besonders verschuldeten Kommunen durch das Land.
Die sogenannte Schuldenbremse darf nicht zu Lasten der Vereine gehen. Im Saarland ist das Vereinsleben besonders gut ausgeprägt. Kürzungen in den Kommunalhaushalten haben zur Folge, dass zuerst bei den freiwilligen Leistungen, und hier besonders bei den Zuschüssen für die Vereine gespart wird. Als LINKE lehnen wir dies ab. Es ist ein Widerspruch, ständig das Ehrenamt zu loben und zu hofieren, aber gleichzeitig den Vereinen den Geldhahn zuzudrehen.

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Artikel unseres saarländischen Mitgliedes des Deutschen Bundestages, Thomas Lutze

DIE LINKE. Saar: Arbeitspflicht für Langzeitarbeitslose ist asozial - „Die aktuelle Forderung aus der CDU, wonach Langzeitarbeitslose zu Zwangsarbeiten herangezogen werden sollen, ist ein eklatanter Verstoß gegen rechtsstaatliche Grundprinzipien unserer freiheitlichen Gesellschaft“, so Thomas Lutze, Landesvorsitzender der Linken im Saarland. „Notwendig ist, dass durch eine solidarische Grundsicherung in einem der reichsten Länder der Welt, niemand im Armut leben muss. Deshalb bedarf es anstatt populistischer und rechtslastiger Forderungen aus der Union eine solidarische Grundsicherung für alle, die Armut ausschließt.“ Lutze weiter: „Den Betroffenen von Langzeitarbeitslosigkeit muss geholfen werden. Dazu müssen die Förderprogramme ausgeweitet und Anreize geschaffen werden. Aber Menschen, die zum Beispiel die Straßen reinigen gehören im öffentlichen Dienst eingestellt. Eine Arbeitspflicht als Strafmaßnahme für Langzeitarbeitslosigkeit ist der vollkommen falsche Weg. Ebenso muss unsere Gesellschaft akzeptieren, dass es einen kleinen Teil in unserer Bevölkerung gibt, die auf Grund ihres Lebenslaufes nicht in der Lage sind, einer regelmäßigen Beschäftigung nachzugehen. Hier Zwang auszuüben und Strafen zu verhängen bewirkt in der Regel genau das Gegenteil von der Zielsetzung: Diese Menschen gleiten immer weiter sozial ab.“

Bürgerbüro Neunkirchen • Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen • Telefon: (06821) 943 200 1 • E-Mail: neunkirchen@thomas-lutze.de

www.thomaslutze.de

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Linke auf facebook und Twitter

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„#Scholz und #Baerbock sollten die Einführung einer armutsfesten Kindergrundsicherung zur Bedingung für eine Koalition erklären.“ @DietmarBartsch t.co/FiVSCmax07 #btw21 #machtdaslandgerecht
Tweet: vor 1 Stunden

Gestern Abend an der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg: #HartzIV bedeutet immer noch Demütigung und Angst für Millionen. Hartz IV muss ersetzt werden durch 1.200 Euro sanktionsfreie #Mindestsicherung. #MachtdasLandgerecht #btw21 t.co/Mlq4OnCj6c https://t.co/XWk0MESyPp
Tweet: vor 3 Stunden

Statt unfassbar Reichtum in den Händen weniger, wollen wir in Bildung, Krankenhäuser und in den Klimaschutz investieren. Deshalb brauchen wir eine Vermögensteuer. #machtdaslandgerecht #jetzt #IchWaehleLinks t.co/vjihWzGT6z
Tweet: vor 4 Stunden

RT @DietmarBartsch: Deutschland einig Niedriglohnland! Fast 1,8 Mio. Arbeitnehmer würden in Bayern von einem 13-€-Mindestlohn profitieren.…
Tweet: vor 5 Stunden

RT @dielinkeberlin: #Stadtfüralle @klauslederer »Um den gemeinsamen Stellenwert der #Kultur müssen wir gemeinsam kämpfen, das kann kein Kul…
Tweet: vor 5 Stunden

RT @JoergSchindler: Lichtinstallation vor der Bundesagentur für Arbeit Nürnberg. #Linke #MachtdasLandgerecht #Jetzt t.co/PJnjnc0muw
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Warum eigentlich DIE LINKE wählen? Deshalb! #btw21 #MachtdasLandgerecht 👇 t.co/3F9ZmDJ9z1
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RT @Janine_Wissler: Ein 20-jähriger Tankstellenangestellter wird ermordet, weil er auf die Einhaltung der Maskenpflicht hinweist. Jetzt wir…
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