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Schön, dass Sie uns gefunden haben. Sie wollen mehr erfahren über die Diskussionen im Kreistag, über aktuelle Themen? Sie wollen wissen, was DIE LINKE im Kreis Merzig-Wadern bewirkt? Wann und wo wir uns treffen? Wo DIE LINKE feiert? Welche Menschen sich für Änderungen einsetzen? Auf unseren Seiten werden Sie bestimmt fündig.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen Elmar Seiwart und Dagmar Ensch-Engel

PS: Sind Sie noch kein Mitglied? Dann wird es aber Zeit!

 

Ungeheuerlich: Marienhaus GmbH bekommt Millionen für die Schließung des Krankenhauses Wader

Als skandalöse Entwicklung bezeichnet MDL Dagmar Ensch-Engel, Kreisvorsitzende der Linken, die Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes, das bereits am 1.1.16 in Kraft getreten ist und dem offensichtlich das Krankenhaus Wadern zum Opfer fallen wird. "Danach sollen 6,2 Mrd Euro aus Steuermitteln und Mitgliedsbeiträgen vorrangig als Abwrackprämie gezahlt werden", empört sich Ensch-Engel, " eine Verbesserung der Versorgung der Patienten, die für mich unbedingt mit wohnortnahen Krankenhausstandorten einhergeht, ist nicht vorgesehen."

Die Direktkandidatin für die Bundestagswahl der LINKE im Wahlkreis Saarlouis, Marilyn Heib, die sich der BI zum Erhalt des Krankenhauses in Wadern angeschlossen hat, ist schockiert: „Ich kann es nicht glauben. Die Bürger des Kreises kämpfen für den berechtigten Erhalt ihres Krankenhauses, denn Fahrtzeiten von über 30 Minuten sind gerade im Winter nicht tragbar. Und statt dafür zu kämpfen, dass das Krankenhaus erhalten bleibt, schenkt das Land einem Privatunternehmen 6 Millionen Euro, für die Schließung! Und warum soll denn sowas von unsren Steuergeldern bezahlt werden?".

Regionale Krankenhäuser können bei einer vorrangigen Betrachtung von Markt und Wettbewerb nicht mehr mithalten‚ Uni- und Spezialkliniken werden bevorzugt. Bereits die Umstellung der Finanzierung von Krankenhausleistungen auf Fallpauschalen (DRGs) hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass jene Krankenhäuser am erfolgreichsten sind, die möglichst "schwere Fälle" in möglichst kurzer Zeit mit möglichst wenig Personal bei hoher Geräteauslastung behandeln - ein unverantwortliches und teures Flächenexperiment.

Im Ergebnis ist Deutschland inzwischen weltweit führend bezüglich lukrativer Operationen. Innerhalb von fünf Jahren wurden Gelenkspiegelungen und Knieprothesen um 20 Prozent erhöht, die Zahl der Wirbelsäulenoperationen und Hüftprothesen verdoppelt. Bandscheibenoperationen werden fünfmal häufiger vorgenommen als in anderen europäischen Ländern.

"Ob es den Patienten durch unnötige Operationen statt standortnaher Versorgung besser geht, darf bezweifelt werden" sagt Heib." Aber Hauptsache die Kasse stimmt."

Ensch-Engel weiter:" Zudem kommen die Länder immer weniger ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Finanzierung der nötigen Bau- und Modernisierungsmassnahmen nach. Lag der Anteil der Investitionskostenfinanzierung durch die Länder gegenüber den Betriebskosten Anfang der 70er Jahre noch bei 25%, so sind es gegenwärtig nur noch vier Prozent. Das zwingt die meisten Häuser, erforderliche Investitionen auch aus den Betriebsmitteln für Krankenversorgung und/oder durch Kredite zu finanzieren. Das erklärt den vielfach massiven Personalabbau und das wachsende Outsourcing von Betriebsteilen."

DIE LINKE fordert die Landesregierung auf Maßnahmen zu ergreifen, um die wohnortnahe Versorgung der Bürger mit Krankenhäusern zu gewährleisten, anstatt Hilfeleistungen zur Schließung zu geben. "Wir werden die Bevölkerung beim Kampf um ihr regionales Krankenhaus unterstützen. Der Krankenhausstandort Wadern muss zur Chefsache gemacht werden." So Ensch-Engel und Heib abschließend.

 

DIE LINKE im Kreis Merzig-Wadern fordert den Erhalt der Klinik in Wadern.

Vor einem guten Jahr wurde das Projekt "Verbundkliniken Hochwald" aus der Taufe gehoben. "Nachdem nicht nur von der Linken, sondern eigentlich parteiübergreifend der Erhalt des Krankenhauses in Wadern gefordert wurde, zeichnete sich offensichtlich eine akzeptable Lösung ab," so Dagmar Ensch-Engel, MdL und Kreisvorsitzende der Linken, "es war sogar die Rede von 37 Mio Euro, die in die vier Standorte des Verbundkrankenhauses investiert werden sollten." Darüber hinaus gab es Überlegungen den Verwaltungssitz in Wadern einzurichten.

Für die Kreischefin Linken hörten sich diese Ankündigung gut an. "Die heutige Nachricht, dass die Klinik zum Jahresende geschlossen werden soll, trifft uns aus heiterem Himmel. Ich persönlich bin maßlos enttäuscht, weil ich den Eindruck hatte, dass unsere Forderungen nach einer wohnortnahen und qualitativ guten medizinischen nicht zu hoch gegriffen waren und breit getragen wurden."

Sollte das Krankenhaus schließen, wäre dies ein herber Verlust für Wadern und das Umland, zumal auch Arbeitsplätze wegfallen könnten. "Jetzt ist die Landesregierung in der Pflicht hier zu intervenieren. Für DIE LINKE ist die Schließung des Krankenhauses nicht hinnehmbar", so Ensch-Engel abschließend.

 

In eigener Sache

Liebe Freunde und Genoss*innen.

Seit einigen Tagen erreichen uns Beschwerden, dass zumindest zwei Personen u.a. in Facebook zur Kontaktaufnahme (telefonisch, schriftlich oder persönlich) mit ihnen aufrufen. Dabei wird durch Wortwahl und inhaltliche Formulierungen der Eindruck erweckt, dass diese Aufrufe im Namen des Kreisverbandes DIE LINKE. Merzig-Wadern und/oder von Ortsverbänden im Kreisverband Merzig-Wadern -so des Ortsverbandes DIE LINKE. Merzig - geschehen.

Es bleibt festzustellen, dass diese Personen weder von einem Orts- und erst recht nicht vom Kreisverband beauftragt wurden, geschweige denn dazu befugt sind, dies zu tun.

Beide Personen gehören nachweislich keinem Vorstand einer gewählten Gliederung unser Partei auf Orts- oder Kreisverbandsebene an. Es besteht keine Beauftragung der beiden Personen von einem Vorstand unserer Partei mit solch einer Werbung, die zur direkten Kontaktaufnahme, unter Umgehung der normalen Parteistrukturen, aufruft.

Der Kreisverband distanziert sich ausdrücklich von, wie auch immer gearteten, politischen Aussagen oder Aktivitäten dieser Personen und verweist darauf, dass jede Kontaktaufnahme datenschutzrechtlich nicht abgedeckt ist. Der Kreisverband DIE LINKE. Merzig-Wadern kennt keine Parallelstrukturen zu den ordentlich gewählten Verbänden gem. Satzung unserer Partei. Die Ansprechpartner im Kreis sind somit ausschließlich die gewählten Vorstandsmitglieder und die gewählten Vorsitzenden vor Ort.

Für den Kreisverband Merzig-Wadern somit:

Elmar Seiwert, Mühlenbachtr. 34a - 66701 Beckingen, Tel.: 06835/4279 - Mobil: 0172/6810446, E-Mail: elmar.seiwert@t-online.de

und

Dagmar Ensch-Engel, d.ensch-engel@landtag-saar.de

Für den Ortsverband Merzig sowie alle anderen Ortsverbände kann man die tatsächlichen Ansprechpartner*innen vor Ort bei dem Kreisgeschäftsführer Reinhold Engel - reinholdengel@web.de - erfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Der Kreisvorstand

 

Gegenwind: Waldwanderung im Wadgasser Wald

Mehr als 150 Menschen und 35 Hunde nahmen am Sonntag, 5. Februar 2017 an einer geführten Waldwanderung teil, um ihren Protest zu zeigen gegen die geplanten Windräder im Wadgasser Wald. Mit dabei: die Kreisvorsitzende der LINKEN, die Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel mit ihrem Mann Reinhold Engel sowie mit Landesgeschäftsführer Dr. Andreas Neumann. Weitere Fotos HIER:

Warnstreik bei Motus Headliner

Wir unterstützen die Forderungen der IG Metall und waren beim Warnstreik als einzige Partei vor Ort bei den Beschäftigten von Motus Headliner in Überherrn. Die Gewerkschafter bezeichneten das Arbeitgeber-Angebot als eine Frechheit. Wir finden das auch und zeigten Präsenz vor Ort. Gute Arbeit = gute Löhne und nichts anderes! Mehr Fotos HIER:

 

Pressemitteilungen unserer Landtagsfraktion
DIE LINKE im Saarländischen Landtag fordert die Landesregierung auf, eine stimmige Krankenhausplanung für die nächsten Jahre vorzulegen. „Die Gesundheitsversorgung ist eine öffentliche Aufgabe, darum darf sich die Regierung hier auch nicht länger hinter privaten Anbietern und deren wirtschaftliche Interessen verstecken. Wir erwarten im neuen...
Oskar Lafontaine fordert die Unternehmensführung von Saarstahl auf, ein Konzept zur Neuausrichtung und Rettung der Saarschmiede vorzulegen. Nachdem die Schmiede seit sieben Jahren rote Zahlen schreibt, sei dies längst überfällig. Dem Betriebsrat sei zuzustimmen, dass in keinem Fall notwendige Investitionen zurückgestellt werden dürften. Hier sei...
Nachdem die arbeitgebernahe „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) die Fortschritte des saarländischen Bildungssystems bei Integration und Bildungsgerechtigkeit lobt, erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag Barbara Spaniol: „Es ist gut, wenn auch viele Schülerinnen und Schülern mit...

KREISMITGLIEDERVERSAMMLUNG IN LOSHEIM AM SEE

Am 5. März 2016 wurde im Maison du Lac der neue Kreisvorstand und die Delegierten zum Bundesparteitag gewählt. Die beiden alten und neuen Kreisvorsitzenden Dagmar Ensch-Engel, MdL und Elmar Seiwert wurden mit 100% der Stimmen für eine weitere Amtszeit gewählt. WEITER HIER

 

Aktuelles aus dem Landesverband

21. August 2017

Gabriele Ungers: Neues Mitglied im Verein „Pfad der Sinne“

Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE und Beigeordnete von Dudweiler - Gabriele Ungers - besuchte den Verein „Pfad der Sinne“ in Dudweiler. "Seit vielen Jahren begleite ich schon dieses Projekt und freue mich, dass es jetzt so... mehr

 
18. August 2017

Mike Botzet: DIE LINKE fordert KITA im unteren Alt-Saarbrücken

Der Alt-Saarbrücker Linken-Politiker Mike Botzet fordert für Alt-Saarbrücken den umgehenden den Neu- und Ausbau der Kindertagesstätten im Stadtteil. Mike Botzet: "In Alt-Saarbrücken fehlen aktuell rund 200Krippen- und... mehr

 
9. August 2017

Thomas Lutze (MdB): Kommunen müssen direkt durch den Bund gefördert werden

Nach Auffassung des saarländischen Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze ist es kein Zufall,dass die Saarkommunen im bundesweiten Investitionsvergleich das Schlusslicht bilden. Hierzu erklärt Lutze: „Zwei Dinge sind notwendig: Alle... mehr